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Kokain oder Cocain (auch Benzoylecgoninmethylester) ist ein starkes Stimulans und Betäubungsmittel. Es findet weltweit Anwendung als Rauschdroge mit. Koks bezeichnet: Koks, aus Kohle hergestellter Brennstoff; umgangssprachlich Kokain, stimulierende Rauschdroge und Arzneimittel; umgangssprachlich Geld. Kokain (auch Cocain, Benzoylecgoninmethylester) ist ein Stimulans, welches aus dem Coca-Strauch. [1] Wikipedia-Artikel „Kokain“: [1] Digitales Wörterbuch der deutschen Sprache „​Kokain“: [1] Uni Leipzig: Wortschatz-Portal „Kokain“: [1] The. Centralblattfürdie gesammte Therapie 2: , Seite f.,diabetesdestroyer.codia.​org/wiki/Kokain.[31] diabetesdestroyer.co://diabetesdestroyer.co

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Kokain (auch Cocain, Benzoylecgoninmethylester) ist ein Stimulans, welches aus dem Coca-Strauch. W. () Psychoanalyse. diabetesdestroyer.co München. N.N. Jean Nicot. http://de.​diabetesdestroyer.co wiki/Jean_Nicot. N.N. Kokain. diabetesdestroyer.co wiki/Kokain. synonym: Kokain, Cocainum, Cocaini hydrochloridum PhEur, Cocainhydrochlorid. Produkte. In der Schweiz sind derzeit keine Fertigarzneimittel mit Cocain.

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Die Alkaloide werden mit Lösungsmitteln extrahiert und der Auszug verseift Esterspaltung. Die Ecgonine werden dann mit Benzoylchlorid und Methanol zum Kokain verestert.

Auf diese Weise werden auch andere enthaltene Alkaloide in Kokain umgewandelt. Die Ausbeute erhöht sich damit um ein Vielfaches. Dabei werden technische Chemikalien Kerosin, Batteriesäure mit gesundheitlich bedenklichen Reinheitsgraden verwendet, was unter anderem ein Grund für die vielfältigen Verunreinigungen des illegalen Kokains ist.

Es verhindert den Transport und somit die Wiederaufnahme dieser Neurotransmitter in die präsynaptische Zelle, was eine Erhöhung der Transmitterkonzentration im synaptischen Spalt und damit ein erhöhtes Signalaufkommen am Rezeptor zur Folge hat und unter anderem zu einer Erhöhung des Sympathikotonus führt.

Bei höherer Dosierung können Symptome wie Nervosität, Angstzustände und paranoide Stimmungen auftreten. Die Dauer des Rausches ist von der Konsumform und der psychischen Konstitution sowie der eingenommenen Menge und Dauer abhängig.

Kokain bewirkt im Zentralnervensystem eine Stimmungsaufhellung, Euphorie , ein Gefühl gesteigerter Leistungsfähigkeit und Aktivität sowie das Verschwinden von Hunger- und Müdigkeitsgefühlen.

Kokain ist das älteste bekannte Lokalanästhetikum. Wegen seines Abhängigkeitspotentials, der rechtlichen Rahmenbedingungen und der Toxizität wird es inzwischen so gut wie nicht mehr eingesetzt.

Kokain diente aber als Leitsubstanz für viele synthetische Lokalanästhetika wie Lidocain , Benzocain , Procain , Tetracain oder Mepivacain.

Der Einsatz von Kokain für Eingriffe am Kopf ist nach der deutschen Betäubungsmittel-Verschreibungsverordnung weiterhin zulässig.

Die zuverlässige qualitative und quantitative Bestimmung in Haar-, Nagel -, Harn- oder Blutproben gelingt nach angemessener Probenvorbereitung durch chromatographische Verfahren meist in der Kopplung mit der Massenspektrometrie.

Nagelproben ist jedoch die Möglichkeit der externen Kontamination zu bedenken. In aktuellen Untersuchungen wird versucht, den Konsum von Kokain durch die Bestimmung in kommunalen Abwässern einzuschätzen.

Auch hochsensitive Immunoassays stehen für die Analytik zur Verfügung. In allen Fällen konnte eine Kokainexposition sicher nachgewiesen werden.

Der Wirkstoff Kokain kann über unterschiedliche Wege in mehreren Formen konsumiert werden. Diese unterschiedlichen Kokainverabreichungsweisen unterscheiden sich in der Zeit bis zum Wirkungseintritt, der Dauer des Rauschgefühls, der mittleren akuten Dosis, der Wirkstoffhöchstwerte im Plasma, dem Wirkstoffgehalt im konsumierten Material und der Bioverfügbarkeit.

Cocapaste, die freie Base des Kokains Freebase und Crack werden geraucht. Gerauchtes Kokain wirkt innerhalb von 8—10 Sekunden für 5—10 Minuten und bewirkt eine deutlich höhere Wirkstoffkonzentration als andere Konsumformen.

Der orale oder intranasale Konsum wirkt deutlich schwächer, dafür aber 30—45 Minuten lang. Der Wirkungseintritt erfolgt beim oralen Konsum nach 10—30 Minuten, intranasal nach 2—3 Minuten.

Dies kann Herzrhythmusstörungen bis hin zum Herzanfall zur Folge haben. Durch die Störung der Gefühle für Hunger, Durst, Schlaf und Wachen kann es zu starken Mangelerscheinungen in diesem Bereich kommen; auch das Furchtempfinden kann gestört werden.

Massiver Schlafentzug aufgrund von Kokainkonsum kann zu paranoiden Halluzinationen , Verfolgungsängsten, zeitlicher und örtlicher Desorientierung , gesteigerter Nervosität und Aggressivität führen.

Bei chronischem Konsum durch die Nase kann es zur Schädigung der Nasenscheidewand kommen und sogar zu deren Durchlöcherung.

Bei intensiven Konsumformen kann dies zu einem starken Drang nach einem sofortigen weiteren Konsum führen. Die eigentliche Gefahr beim Rauchkonsum liegt in der Überdosierung.

Beim Konsum von Freebase oder Crack ist die lebensbedrohliche Dosis variabel und unberechenbar. Die Gefahr der Überdosierung ist wegen der schnellen Aufnahme des hochkonzentrierten und in der Regel reinen Stoffes besonders hoch.

Von einer Vergiftung kann dann gesprochen werden, wenn der Drogenkonsument keine positive Wirkung mehr spürt, erste sichtbare Hinweise sind erweiterte Pupillen , leichte Krämpfe , Koordinationsstörungen , massiv erhöhte Körpertemperatur und Händezittern.

Nach der Geburt können Verhaltensauffälligkeiten bei Kindern auftreten, der Kopfumfang kann geringer sein als durchschnittlich zu erwarten wäre.

Es kann zu einer Kokainpsychose kommen, die durch paranoid wahnhafte Wahrnehmungsstörungen gekennzeichnet ist.

Dermatozoenwahn ist ein charakteristisches Symptom, hierbei glaubt der Betroffene, Insekten krabbelten unter seiner Haut.

Diese Zustände können chronisch bleiben. Nach dem Kokainrausch kann eine Depression auftreten. Dieser Mechanismus ist gefährlich, da er schnell zu einer Abhängigkeit führen kann.

Das extreme Hochgefühl sowie das schnelle Abklingen der Wirkung steigert das Abhängigkeitspotential der Droge erheblich. Unter Umständen kann es demnach bereits nach dem ersten Kokainkonsum zu einer psychischen Abhängigkeit kommen.

Eine physische Abhängigkeit tritt nicht ein. Im Extremfall kann diese Konsumdynamik sog. Eine Besonderheit bei langfristigem Kokainmissbrauch ist das Auftreten des sogenannten Dermatozoenwahns , der Überzeugung, dass sich Insekten unter der eigenen Haut bewegen.

Kokain- Substanzverlangen wird meist durch Schlüsselreize ausgelöst Gerüche, Musik, Bilder , durch bestimmte Situationen Stress , Stimmungen, Orte und fast immer durch den vorherigen Konsum von Alkohol oder anderen psychotropen Substanzen.

Die Auslöser verändern sich im Laufe der Zeit während des aktiven Konsums und insbesondere während der Behandlung.

Die Wirkung verändert sich ebenfalls im Laufe der Zeit während des aktiven Konsums und während der Behandlung. Die positiven Effekte des Kokains treten bei abhängigem Konsum zunehmend in den Hintergrund.

Ziel der Behandlung ist es, die eigenen Hochrisikosituationen bzw. Rückfälle bei Abstinenzwilligen sind meistens nicht auf mangelnde Abstinenzmotivation zurückzuführen, sondern eher auf Unvorsichtigkeit oder mangelnde Planung.

Resultate aus der Hirnforschung zeigen zudem, dass Substanzverlangen nach Kokain bei ehemals Abhängigen auch nach Jahren von Abstinenz durch entsprechende Schlüsselreize ausgelöst werden können, d.

Dadurch ist das Abhängigkeitspotenzial um einiges höher als bei den anderen Konsumformen. Die Gefahren, die der intravenöse Konsum mit sich bringt, wie Infektionskrankheiten oder Überdosierung, werden nicht mehr wahrgenommen.

Der intravenöse Kokainkonsum ist häufig begleitet von körperlicher und sozialer Verwahrlosung. Die vorhandenen Suchthilfesysteme im europäischen Raum waren und sind teilweise nur unzureichend auf diese Entwicklung und auf diese Situation eingestellt.

Die meisten ambulanten und stationären Angebote sind auf die Behandlung von Opioidabhängigen angepasst. Rein kokainabhängige Menschen bilden im Vergleich zu Opioidabhängigen eine Zielgruppe mit anderen Bedürfnissen.

Sie sind in der Regel in deutlich anderen sozioökonomischen Situationen sozial integriert und finanziell gesicherter als Opioidabhängige.

Die Behandlung muss stationär geschehen. Grund dafür ist, dass das Risiko sonst zu hoch ist, dass die Betroffen rückfällig werden.

Zudem wird meist ein Gespräch mit den Betroffenen geführt, damit sich die Ärzte ein Bild des Patienten machen können. Nach dem Entzug ist eine weitere Medizinische Behandlung zwingend notwendig, um einen Rückfall zu vermeiden.

Dazu können auch Medikamente verwendet werden. Das statistische Risiko für Kokainkonsumenten, an einer Überdosis Kokain zu sterben, beträgt ein Zwanzigstel gegenüber Heroinkonsumenten, an einer Überdosis Heroin zu sterben.

In Deutschland wurden im Jahr insgesamt 27 Todesfälle gezählt, die direkt mit dem alleinigen Konsum von Kokain in Verbindung standen.

In 90 weiteren Todesfällen war Kokain neben anderen Drogen auch involviert. Von besonderer Bedeutung ist hier einerseits die Mischintoxikation mit Heroin und Kokain und andererseits die von Lidocain respektive Tetracain und Kokain.

Besonders die Verunreinigung von Kokain mit Lidocain stellt ein lebensbedrohliches Problem dar, wie eine Studie aus dem Jahr dreier rechtsmedizinischer Institute in Berlin zur toxikologischen Bewertung der Lokalanästhetika Lidocain und Tetracain bei Drogentodesfällen feststellt.

Hierdurch erhöht sich die Gewinnspanne der am Handel beteiligten Akteure. Sowohl das Landeskriminalamt Berlin als auch das Bundesministerium für Gesundheit warnen daher die Apotheker eindringlich vor einer unkritischen Abgabe von Lidocain.

Einer der Hauptgründe für den Lidocainverschnitt liegt in der lokalanästhetischen Wirkung dieses Stoffes, durch den beispielsweise beim Zungentest Kokain leicht vorgetäuscht werden kann.

Besonders problematisch ist Lidocain- oder Tetracainverschnitt, wenn Kokain weder geschnupft noch geraucht, sondern intravenös injiziert wird.

Letztendlich führte die Lähmung des zentralen Nervensystems oder die Blockade des Erregungsbildungssystems des Herzens zum Tode.

Siehe auch Abschnitt Gefahren durch Streckmittel. Personen mit unentdeckten, an sich harmlosen Herzfehlern können bereits nach einmaligem Kokainkonsum sterben.

Beim gemeinsamen Gebrauch von Schnupfröhrchen kann es bei der nasalen Applikation von Kokain zur Übertragung von Krankheitserregern kommen.

Dies gilt insbesondere für Dauerkonsumenten, da diese häufiger Verletzungen an den Nasenschleimhäuten haben als Gelegenheitskonsumenten.

Das gemeinsame Benutzen von scharfkantigen Schnupfröhrchen z. Deshalb sollten die Regeln des Safer Sniffing beim Schnupfvorgang eingehalten werden.

Kokain vermindert die subjektiv wahrgenommene Wirkung von anderen Drogen wie Alkohol. Ein Kokainkonsument läuft somit leichter Gefahr, eine Alkoholvergiftung zu bekommen als jemand, der Alkohol ohne Beikonsum anderer Drogen trinkt.

Cocaethylen ist der Ethylester von Benzoylecgonin während Kokain der entsprechende Methylester ist und hemmt die Wiederaufnahme von Dopamin in gleicher Weise wie Kokain bei längerer Wirkdauer.

Es kommt zu einer deutlichen Verstärkung der Wirkung des Kokains auf die vitalen Funktionen, zu einer Steigerung des Aktivitätsdrangs und zu einer Minderung des Alkoholrausches.

Dabei sprechen einige Studien dafür, dass Cocaethylen insbesondere für das Herz schädlicher ist als beide Substanzen Alkohol und Kokain für sich.

Wird nach dem Konsum von Cannabis Kokain geschnupft, wird ein höherer Blutspiegel von Kokain erzielt als nach dem Schnupfen von Kokain in nüchternem Zustand.

Dies führt zu länger anhaltenden Phasen euphorischer Gefühlsempfindungen, die zudem etwas intensiver wahrgenommen werden als nach dem Monokonsum von Kokain.

Zu beachten ist jedoch, dass der Mischkonsum von Cannabis und Kokain auch zu einer stärkeren Erhöhung der Herzfrequenz und des Blutdrucks führt als der Monokonsum dieser Substanzen.

Besonders in Situationen von Anspannung und Stress tritt dieser additive Effekt verstärkt auf. Kokain är i Europa den mest använda centralstimulerade drogen oftast som rekreationsdrog av socialt relativt välintegrerade brukare.

Prisskillnaden mellan Sydamerika och de nordiska länderna är drivkraften bakom smuggelverksamheten till Norden.

Källa Polismyndigheten och Tullverket i Sverige [ 1 ]. Kokain är vanligt förekommande i Sverige och är mest vanlig i större städer. Smuggling sker främst genom vägtransporter och paketförsändelser.

Metabolismen domineras av ester hydrolys som till största delen ger metaboliten bensoylekgonin , samt mindre mängder av främst ekgoninmetylester och ekgonin.

I kombination med etanol alkohol metaboliseras kokain i levern till kokaetylen som enligt studier kan ge en ännu större euforisk känsla än bara kokain och öka risken för hjärtproblem.

Vid drogtestning mäts mängden bensoylekgonin i urinen. Se även Kokain bok. Mängden kokain beslagtagen i Sverige. Kategorier : Artiklar som behöver källor Kokain.

Namnrymder Artikel Diskussion.

Jahrhunderts in Europa weit verbreitet und legal. Stimulanzien Addiktiva. In allen Fällen konnte eine Kokainexposition sicher nachgewiesen werden. Saferparty saferparty. Artikel pdf, 8S. Auf diese Weise werden auch andere enthaltene Alkaloide in Kokain umgewandelt. Dies gilt insbesondere für Dauerkonsumenten, da diese häufiger Verletzungen an den Nasenschleimhäuten haben als Gelegenheitskonsumenten. Centralbl Ges Ther,2, Are Beste Spielothek in Gernstall finden absolutely R. Daneben sind CinnamylcocainBenzoylecgonin, Truxilline sowie Tropacain als Nebenalkaloide enthalten. In visit web page nicht konsumierbaren Form wird Kokain nicht mehr von den üblichen Tests erkannt. Wiki Kokain

Low-birthweight babies are 20 times more likely to die in their first month of life than normal-weight babies, and face an increased risk of lifelong disabilities such as mental retardation and cerebral palsy.

Cocaine-exposed babies also tend to have smaller heads, which generally reflect smaller brains.

Some studies suggest that cocaine-exposed babies are at increased risk of birth defects, including urinary-tract defects and, possibly, heart defects.

Cocaine also may cause an unborn baby to have a stroke, irreversible brain damage, or a heart attack. An appreciable tolerance to cocaine's high may develop, with many addicts reporting that they seek but fail to achieve as much pleasure as they did from their first experience.

While tolerance to the high can occur, users might also become more sensitive drug sensitization to cocaine's local anesthetic pain killing and convulsant seizure inducing effects, without increasing the dose taken; this increased sensitivity may explain some deaths occurring after apparent low doses of cocaine.

Crack cocaine is popularly thought to be the most addictive form of cocaine. The claim that cocaine is much more addictive when smoked must be reexamined.

The intense desire to recapture the initial high is what is so addictive for many users. A typical response among users is to have another hit of the drug; however, the levels of dopamine in the brain take a long time to replenish themselves, and each hit taken in rapid succession leads to progressively less intense highs.

Use of cocaine in a binge, during which the drug is taken repeatedly and at increasingly high doses, leads to a state of increasing irritability, restlessness, and paranoia.

Large amounts of crack cocaine several hundred milligrams or more intensify the user's high, but may also lead to bizarre, erratic, and violent behavior.

Synonyms used to refer to crack cocaine include atari ; base ; bazooka ; beamers ; beemers ; bebe ; bee-bee ; berry ; bing ; bolo ; bomb ; boulder ; boulders ; butter ; caine ; cane ; Casper ; Casper the ghost ; cavvy ; chemical ; chewies ; cloud ; cloud nine ; crills ; crunch and munch ; dip ; famous dimes ; fan ; fish scale ; fries ; fry ; glo ; golfball ; gravel ; grit ; hail ; hamburger ; helper ; hubba ; ice cube ; kangaroo ; kibbles and bits ; kibbles ; krills ; lightem ; paste ; patico ; pebbles ; pee wee ; pony ; raw ; ready ; ready rocks ; redi rocks ; roca ; rock ; rooster ; rox ; Roxanne ; scud ; Scotty ; scramble ; scruples ; seven-up ; sherm ; sherms ; sleet ; snowballs ; stones ; teeth ; tension ; top gun ; tweak ; ultimate ; wash ; white cloud ; work ; yahoo ; yale ; yay ; yayoo ; yeah-O ; yeyo ; yeo ; and yuck.

Crack cocaine may be combined with amphetamine "croack" ; tobacco "coolie" ; marijuana "buddha"; "caviar"; "chronic"; "cocoa puffs"; "fry daddy"; "gimmie"; "gremmie"; "juice"; "primo"; "torpedo"; "turbo"; "woolie"; "woola" ; heroin "moon rock" ; and phencyclidine "clicker"; "p-funk"; "spacebase".

Crack smoking "hitting the pipe"; "puffing"; "beaming up to Scotty " is commonly performed with utensils such as pipes "bowl"; "devil's dick"; "glass dick"; "horn"; "Uzi" ; improvised pipes made from a plastic bottle "Masarati" ; water pipes "bong"; "hubbly-bubbly" ; and laboratory pipettes "demo".

Cocaine is listed as a Schedule I drug in the United Nations Single Convention on Narcotic Drugs , making it illegal for non-state-sanctioned production, manufacture, export, import, distribution, trade, use and possession.

In Australia, crack falls under the same category as cocaine, which is listed as a Schedule 8 controlled drug , indicating that any substances and preparations for therapeutic use under this category have high potential for abuse and addiction.

It is permitted for some medical use, but is otherwise outlawed. As a Schedule I substance under the Controlled Drugs and Substances Act , crack is not differentiated from cocaine and other coca products.

However, the court may weigh the socio-economic factors of crack usage in sentencing. As a guideline, Schedule I drugs carry a maximum 7-year prison sentence for possession for an indictable offense and up to life imprisonment for trafficking and production.

In the United States, cocaine is a Schedule II drug under the Controlled Substances Act , indicating that it has a high abuse potential but also carries a medicinal purpose.

The Anti-Drug Abuse Act of increased penalties for crack cocaine possession and usage. It mandated a mandatory minimum sentence of five years without parole for possession of five grams of crack; to receive the same sentence with powder cocaine one had to have grams.

In the Netherlands it is a List 1 drug of the Opium Law. Rob Ford , the 64th mayor of Toronto , was filmed smoking crack while he was in office.

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Exhilaration and lasting euphoria, which in no way differs from the normal euphoria of the healthy person. You perceive an increase of self-control and possess more vitality and capacity for work.

In other words, you are simply normal, and it is soon hard to believe you are under the influence of any drug.

Long intensive physical work is performed without any fatigue. This result is enjoyed without any of the unpleasant after-effects that follow exhilaration brought about by alcoholic beverages.

No craving for the further use of cocaine appears after the first, or even after repeated taking of the drug. In the U. The company promised that its cocaine products would "supply the place of food, make the coward brave, the silent eloquent and render the sufferer insensitive to pain.

By the late Victorian era , cocaine use had appeared as a vice in literature. For example, it was injected by Arthur Conan Doyle 's fictional Sherlock Holmes , generally to offset the boredom he felt when he was not working on a case.

In early 20th-century Memphis, Tennessee , cocaine was sold in neighborhood drugstores on Beale Street , costing five or ten cents for a small boxful.

Stevedores along the Mississippi River used the drug as a stimulant, and white employers encouraged its use by black laborers.

During the mids, amidst World War II, cocaine was considered for inclusion as an ingredient of a future generation of 'pep pills' for the German military, code named D-IX.

In modern popular culture, references to cocaine are common. The drug has a glamorous image associated with the wealthy, famous and powerful, and is said to make users "feel rich and beautiful".

In many countries, cocaine is a popular recreational drug. In the United States, the development of "crack" cocaine introduced the substance to a generally poorer inner-city market.

Use of the powder form has stayed relatively constant, experiencing a new height of use during the late s and early s in the U.

Cocaine use is prevalent across all socioeconomic strata, including age, demographics, economic, social, political, religious, and livelihood.

The estimated U. Cocaine's status as a club drug shows its immense popularity among the "party crowd". However, a decision by an American representative in the World Health Assembly banned the publication of the study, because it seemed to make a case for the positive uses of cocaine.

An excerpt of the report strongly conflicted with accepted paradigms, for example "that occasional cocaine use does not typically lead to severe or even minor physical or social problems.

This led to the decision to discontinue publication. A part of the study was recuperated and published in , including profiles of cocaine use in 20 countries, but are unavailable as of [update].

In October it was reported that the use of cocaine in Australia has doubled since monitoring began in A problem with illegal cocaine use, especially in the higher volumes used to combat fatigue rather than increase euphoria by long-term users, is the risk of ill effects or damage caused by the compounds used in adulteration.

The normal adulterants for profit are inactive sugars, usually mannitol, creatine or glucose, so introducing active adulterants gives the illusion of purity and to 'stretch' or make it so a dealer can sell more product than without the adulterants.

The production, distribution, and sale of cocaine products is restricted and illegal in most contexts in most countries as regulated by the Single Convention on Narcotic Drugs , and the United Nations Convention Against Illicit Traffic in Narcotic Drugs and Psychotropic Substances.

In the United States the manufacture, importation, possession, and distribution of cocaine are additionally regulated by the Controlled Substances Act.

Some countries, such as Peru and Bolivia, permit the cultivation of coca leaf for traditional consumption by the local indigenous population , but nevertheless, prohibit the production, sale, and consumption of cocaine.

The US federal government instituted a national labeling requirement for cocaine and cocaine-containing products through the Pure Food and Drug Act of While this act is often seen as the start of prohibition, the act itself was not actually a prohibition on cocaine, but instead set up a regulatory and licensing regime.

In , according to the United Nations , tonnes of cocaine were seized globally by law enforcement authorities.

Because of the drug's potential for addiction and overdose, cocaine is generally treated as a " hard drug ", with severe penalties for possession and trafficking.

Demand remains high, and consequently, black market cocaine is quite expensive. Unprocessed cocaine, such as coca leaves , are occasionally purchased and sold, but this is exceedingly rare as it is much easier and more profitable to conceal and smuggle it in powdered form.

Colombia is as of the world's largest cocaine producer, with production more than tripling since This, combined with crop reductions in Bolivia and Peru, made Colombia the nation with the largest area of coca under cultivation after the mids.

Coca grown for traditional purposes by indigenous communities, a use which is still present and is permitted by Colombian laws, only makes up a small fragment of total coca production, most of which is used for the illegal drug trade.

An interview with a coca farmer published in described a mode of production by acid-base extraction that has changed little since The leaves were dried for half a day, then chopped into small pieces with a string trimmer and sprinkled with a small amount of powdered cement replacing sodium carbonate from former times.

Once powdered caustic soda was added to this, the cocaine precipitated and could be removed by filtration through a cloth.

The resulting material, when dried, was termed pasta and sold by the farmer. Repeated recrystallization from solvents, producing pasta lavada and eventually crystalline cocaine were performed at specialized laboratories after the sale.

Attempts to eradicate coca fields through the use of defoliants have devastated part of the farming economy in some coca growing regions of Colombia, and strains appear to have been developed that are more resistant or immune to their use.

Whether these strains are natural mutations or the product of human tampering is unclear. These strains have also shown to be more potent than those previously grown, increasing profits for the drug cartels responsible for the exporting of cocaine.

Although production fell temporarily, coca crops rebounded in numerous smaller fields in Colombia, rather than the larger plantations.

The cultivation of coca has become an attractive economic decision for many growers due to the combination of several factors, including the lack of other employment alternatives, the lower profitability of alternative crops in official crop substitution programs, the eradication-related damages to non-drug farms, the spread of new strains of the coca plant due to persistent worldwide demand.

The latest estimate provided by the U. As of the end of , the seizure operations of Colombian cocaine carried out in different countries have totaled Department of State's estimates.

Synthetic cocaine would be highly desirable to the illegal drug industry as it would eliminate the high visibility and low reliability of offshore sources and international smuggling, replacing them with clandestine domestic laboratories, as are common for illicit methamphetamine.

However, natural cocaine remains the lowest cost and highest quality supply of cocaine. Actual full synthesis of cocaine is rarely done.

Formation of inactive stereoisomers cocaine has 4 chiral centres — 1 R , 2 R , 3 S , and 5 S , 2 of them dependent, hence a total potential of 8 possible stereoisomers plus synthetic by-products limits the yield and purity.

Organized criminal gangs operating on a large scale dominate the cocaine trade. As of [update] , cocaine shipments from South America transported through Mexico or Central America were generally moved over land or by air to staging sites in northern Mexico.

The cocaine is then broken down into smaller loads for smuggling across the U. The primary cocaine importation points in the United States have been in Arizona , southern California , southern Florida , and Texas.

Typically, land vehicles are driven across the U. Sixty-five percent of cocaine enters the United States through Mexico, and the vast majority of the rest enters through Florida.

Cocaine traffickers from Colombia and Mexico have established a labyrinth of smuggling routes throughout the Caribbean, the Bahama Island chain, and South Florida.

They often hire traffickers from Mexico or the Dominican Republic to transport the drug using a variety of smuggling techniques to U.

Another route of cocaine traffic goes through Chile, which is primarily used for cocaine produced in Bolivia since the nearest seaports lie in northern Chile.

While the price of cocaine is higher in Chile than in Peru and Bolivia, the final destination is usually Europe, especially Spain where drug dealing networks exist among South American immigrants.

Cocaine is also carried in small, concealed, kilogram quantities across the border by couriers known as " mules " or "mulas" , who cross a border either legally, for example, through a port or airport, or illegally elsewhere.

The drugs may be strapped to the waist or legs or hidden in bags, or hidden in the body. If the mule gets through without being caught, the gangs will reap most of the profits.

If he or she is caught, however, gangs will sever all links and the mule will usually stand trial for trafficking alone.

Bulk cargo ships are also used to smuggle cocaine to staging sites in the western Caribbean— Gulf of Mexico area. Commercial fishing vessels are also used for smuggling operations.

In areas with a high volume of recreational traffic, smugglers use the same types of vessels, such as go-fast boats , as those used by the local populations.

Sophisticated drug subs are the latest tool drug runners are using to bring cocaine north from Colombia, it was reported on 20 March Although the vessels were once viewed as a quirky sideshow in the drug war, they are becoming faster, more seaworthy, and capable of carrying bigger loads of drugs than earlier models, according to those charged with catching them.

Cocaine is readily available in all major countries' metropolitan areas. According to the Summer Pulse Check , published by the U.

Twenty dollars might purchase 0. Quality and price can vary dramatically depending on supply and demand, and on geographic region. Between and , the value of the market remained basically stable".

In , researchers proposed the use of cocaine in conjunction with phenylephrine administered in the form of an eye drop as a diagnostic test for Parkinson's disease.

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Cocaine also may cause an unborn baby to have a stroke, irreversible brain damage, or a heart attack. Sowohl das Landeskriminalamt Berlin als auch das Bundesministerium für Gesundheit warnen daher die Apotheker eindringlich vor einer unkritischen Abgabe von Lidocain. Dopamine transmitter released during neural signaling Mafia Anzug normally recycled via the transporter; click at this page. With excessive dosage, tremors, convulsions and increased body temperature are observed. About 1. European Journal of Pharmacology. Cocaine is readily available in all major countries' metropolitan areas. Im internationalen Vergleich liegt der Verbrauch damit im Mittelfeld. Abbrechen Speichern. Dazu wird einer wässrigen Lösung von Cocainhydrochlorid Natron Natriumhydrogencarbonat hinzugefügt. In Deutschland wurden im Jahr insgesamt 27 Todesfälle gezählt, die Sieger Pokal Frankfurt Dfb mit dem alleinigen Konsum von Kokain in Verbindung standen. Zur Kokaingewinnung unter Laborbedingungen werden die Blätter des Cocastrauchs zerkleinert und eingeweicht. Die meisten Materialen sind online zugänglich und können in Druckform bestellt werden. Diese sind unter folgenden Links nachzulesen: diabetesdestroyer.co, de.​diabetesdestroyer.co, diabetesdestroyer.co Stand: 1. Word im Clip Art. Es wurden Teilstücke von Wikipedia übernommen. diabetesdestroyer.co, diabetesdestroyer.co, Stand: 1. Januar​. W. () Psychoanalyse. diabetesdestroyer.co München. N.N. Jean Nicot. http://de.​diabetesdestroyer.co wiki/Jean_Nicot. N.N. Kokain. diabetesdestroyer.co wiki/Kokain. synonym: Kokain, Cocainum, Cocaini hydrochloridum PhEur, Cocainhydrochlorid. Produkte. In der Schweiz sind derzeit keine Fertigarzneimittel mit Cocain. diabetesdestroyer.co Erowid - Cocaine Die englischsprachige Website ist eine Online-Datenbank mit Informationen zu psychoaktiven Substanzen. Wiki Kokain Archived from the original on 4 April Cocaine may be detected by law enforcement using the Scott reagent. As with all injected illicit substancesthere is a risk of the user contracting blood-borne infections article source sterile injecting equipment is not available or used. Amoproxan 3,4,5-Trimethoxybenzoyl 3- p-Fluorobenzoyloxy tropane. Niemann described every step learn more here took to isolate cocaine in his dissertation titled Über eine neue organische Anonymous Prag in den Cocablättern On a New Organic Lotto24de in the Coca Leaveswhich was published in —it earned him his PhD and is now in the British Library. Chemical Research in Toxicology. Kokain bewirkt im Zentralnervensystem eine Stimmungsaufhellung, Euphorieein Gefühl gesteigerter Leistungsfähigkeit und Aktivität sowie das Verschwinden von Spielothek in Gabrechten finden und Müdigkeitsgefühlen. Kokain bensoylmetylekgonin är en alkaloid med narkotisk verkan.

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